Logo

Pfarrer

Seelsorgebereich 1 - Pfarrer in Probe László Szilágyi

Als ich losging…

Vor achtzehn Jahren sprach der Herr zu uns durch die Geschichte Abrahams (1. Mos. 12,1): „Gehe aus deinem Vaterlande und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.

Und als wir dann tatsächlich losgegangen sind wussten wir noch nicht, dass in 18 Jahren über 20 Mal umziehen werden, und ein Wanderleben antreten wovon wir damals noch nicht wussten, wo es hinführt.

Die Jesus gläubige Familie, wo ich aufgewachsen bin, und meine darauffolgende Lebensstationen haben mich sehr stark geprägt und mir beigebracht, wenn ich den Lebensumständen soweit ausgeliefert bin wie wir so häufig in diesen Jahre waren ist es menschlich gesehen sehr unangenehm und stiftet manchmal Unzufriedenheit und Ängste in mir. Aber wo ich tatsächlich keinen Ausweg mehr gesehen habe, da trat der Herr immer wieder zu mir und lud mich wieder und wieder ein ihm weiter nachzufolgen.

Und in all meinen bisher ausgeübten Dienste (Jobs) habe ich unzählige Menschen in unterschiedlichsten Lebensumständen kennengelernt und ihnen helfen können, was mir im Nachhinein den Sinn meines gefühlt willkürlichen Lebens deutlich gemacht haben. So habe ich gelernt in der zweiten Reihe, manchmal ganz unspektakulär zu leben und zu dienen, ohne Anspruch darauf, ständig im Vordergrund zu stehen

Ich möchte gerne…

Ich wurde Pastor, und ich behaupte, ich könnte nichts Besseres wählen können. Das soll keine falsche Selbsteinschätzung zum Ausdruck bringen, sondern lediglich meine unendliche Freude am Pastor-sein. Dieser Dienst wird von meiner Frau unterstützt, die selbst auch sehr stark in der Gemeindearbeit involviert war, ob zusammen mit mir als Pfarrfrau oder selbständig als Kinder- und Jugendreferentin (Diakonin) in einer Gemeinde. Der Herr hat uns in den Gemeinden wo wir gelebt und gearbeitet haben, aber auch als Gast in anderen Gemeinden, auf unzähligen Kinder-, Jugend, Erwachsene- und Familienfreizeiten sein Wort in unser Mund gelegt, und wir durften von seinem Heiligen Nahmen Zeugnis geben. Nun ist die Zeit gekommen das Wort des Allmächtigen Herrn in Bitburg zu verkündigen. Kommt, und feiert mit uns jedes Mal zusammen die Liebe des Herrn Jesus Christus.

Ich (wir) singe(n) gerne – spiele(n) selbst Gitarre - und viel. In der letzten Zeit bin ich mit meiner Frau Edit sehr konsequent in die familienmissionarische Arbeit eingestiegen durch ein von uns gegründeten SZEL Biblisches Puppenstudio, dessen Arbeit hoffentlich in Bitburg auch zeigen werden können.

Und wer bin ich?

Die, die mich kennenlernen möchten, werden keine Schwierigkeiten haben. Ich bin von Natur aus offen, und freue mich für alle die bei uns klingeln, oder uns zu sich einladen um Gespräche unterschiedlichster Art zu führen. Sprecht uns jederzeit gerne an und redet gerne mit, und nicht über uns. Ich bin nämlich hier um das Gemeindeleben auf dem Weg Jesu zu konsolidieren, um neue Wege zu schlagen und Sie beim Gehen auf diesem Weg zu beraten, begleiten.

Ihr László-Pastor

Pfarrerin zur Vertretung Sonja Mitze

Pfarrerin Mitze Foto

Darf ich mich kurz vorstellen...

Mein Name ist Sonja Mitze und seit dem 1. September 2019 bin ich mit je einer halben Stelle als Pfarrerin in der „Region Eifel“ und in der Gemeinde Gerolstein, Jünkerath tätig. Nachdem klar war, dass Herr Kost seine Tätigkeit in einer anderen Region fortsetzen wird, bot sich für mich die Gelegenheit, seine Stelle zu übernehmen und meinen Probedienst wieder aufzunehmen. Diesen hatte ich vor 18 Jahren in Duisburg unterbrochen, als unser Sohn auf die Welt kam. Danach ging es nach Düsseldorf, wo mein Mann und ich noch zwei Töchter (inzwischen 15 und 11 Jahre alt) bekamen. Seit 2012 hat es uns in die Eifel nach Prüm verschlagen, wo ich im Moment auch die pastorale Vakanzvertretung mache.

Bald werden wir nach Pelm umsiedeln, von wo aus ich in Bitburg, Daun, Gerolstein und Prüm „im Namen des Herrn“ unterwegs sein werde.

Und vielleicht laufen wir uns dabei ja bald auch persönlich über den Weg.

Herzlichst,

Sonja Mitze


Seelsorgebereich 2 - Pfr. Guido Kohlenberg

Grundlegendes 

„Ich bin der Weg...“ Nein, nicht ich – das sagt Jesus in Johannes 14,6. Und so beginnt mein Konfirmationsspruch, den ich mir vor rund 36 Jahren in Duisburg-Neudorf ausgesucht habe. Doch von vorn: Mein Name ist Guido Kohlenberg. Ich wohne erst seit dem 1. Mai mit meiner Frau Kerstin in Speicher. Vorher haben wir in Frankfurt (Oder) gelebt und gearbeitet. Eine (auch innere) Reise von 800 Kilometern Länge liegt hinter uns.

Werdegang

Wen`s interessiert: Vor dem Studium in Tübingen und Bonn habe ich ein Jahr auf einer Bibelschule im Hessischen gelernt – mit 100 Menschen unter einem Dach. Für mich als Einzelkind ein wahres Vergnügen. Vikariat und „Hilfdienst“, wie das damals hieß, habe ich im Siebengebirge abgeleistet. Danach war ich dann schon einmal für 14 Jahre in der Eifel tätig – allerdings weiter östlich in dem Dreieck Cochem – Kaisersesch – Ulmen.

Interessen

Neben der Frage, wie man das, was in der Bibel steht, ins Heute hinein übersetzen kann, liegt mir eine heilsame und begleitende Seelsorge am Herzen. Deshalb habe ich mich zwei Jahre intensiv mit Gestalttherapie beschäftigt und eine Weiterbildung begonnen. Außerdem lieben meine Frau und ich Gesellschaftsspiele und Musik. Ich nenne ein Schlagzeug und einige Trommeln mein Eigen und bin so gerüstet, falls mal wieder die Telefonanlage ausfällt. Sprachen und Dialekte mag ich auch sehr und freue mich, wenn irgendwann einmal Menschen um mich herum vergessen, Hochdeutsch zu reden (auch wenn ich dann nicht alles verstehe). Daneben lese ich gerne, viel und schnell – und zwar nicht nur Theologisches. Es darf auch mal eine Prise John Grisham oder ein wenig Jaques Berndorf sein. Was mit Humor zu tun hat, wie H. D. Hüsch, A. Plass oder H. Erhardt, kann mich auch begeistern.

Zum guten Schluss

Weiter geht der Vers von oben übrigens so: „... und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch mich.“ Dass Jesus dafür Menschen Ohren und Herz öffnet, dass er so eine Art Brücke zu Gott ist, das wünsche ich mir schon sehr. Deshalb freue ich mich über einen Anruf, eine Mail oder einen Besuch. Je nach Menge derselben kann ich natürlich nicht allem sofort nachkommen. Aber ich freue mich wirklich!

Guido Kohlenberg 

Projekte, die wir unterstützen

Opendoors

Open Doors unterstützt verfolgte Christen mit Selbsthilfe-Projekten, Literatur, Schulung von Leitern, hilft Gefangenen und den Familien ermordeter Christen. 

+ mehr

Familie Schmid in Taiwan

Familie Schmid ging vor über 1 1/2 Jahren als Missionare nach Taiwan um einheimische Pastoren auszubilden.

+ mehr
 

Links