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20. September 2020 Online-Predigt

von Prädikant Friedrich Gasper (Evangelische Kirchengemeinde Bitburg)

Lesung:     1. Mose 2,4b-9+15+18-25
Es war zu der Zeit, da Gott der Herr Erde und Himmel machte. Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen. Denn Gott der Herr hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute; aber ein Strom stieg aus der Erde empor und tränkte das ganze Land.
Da machte Gott der Herr den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.
Und Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte. Und Gott der Herr ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.
Und Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.
Und Gott der Herr machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und alle die Vögel unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, dass er sähe, wie er sie nennte; denn wie der Mensch jedes Tier nennen würde, so sollte es heißen.
Und der Mensch gab einem jeden Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen wurde keine Hilfe gefunden, die ihm entsprach.
Da ließ Gott der Herr einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch. Und Gott der Herr baute eine Frau aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.
Da sprach der Mensch: Die ist nun Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist.
Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein ein Fleisch.
Und sie waren beide nackt, der Mensch und seine Frau, und schämten sich nicht.

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13. September 2020 Online-Predigt

 

von Pfarrer GUIDO KOHLENBERG, SPEICHER (Evangelische Kirchengemeinde Bitburg)

Predigttext    LUKAS 19
1 Und er ging nach Jericho hinein und zog hindurch. 2 Und siehe, da war ein Mann mit Namen Zachäus, der war ein Oberer der Zöllner und war reich. 3 Und er begehrte, Jesus zu sehen, wer er wäre, und konnte es nicht wegen der Menge; denn er war klein von Gestalt. 4 Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um ihn zu sehen; denn dort sollte er durchkommen. 5 Und als Jesus an die Stelle kam, sah er auf und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren. 6 Und er stieg eilend herunter und nahm ihn auf mit Freuden. 7 Da sie das sahen, murrten sie alle und sprachen: Bei einem Sünder ist er eingekehrt. 8 Zachäus aber trat herzu und sprach zu dem Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen habe, so gebe ich es vierfach zurück. 9 Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, denn auch er ist ein Sohn Abrahams. 10 Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.

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Sommeraktion 2020

Es ist Sommer. Ferien. Urlaubszeit. Aber dieses Jahr ist alles ganz anders.
Einige haben vielleicht beschlossen, dieses Jahr lieber nicht in den Urlaub zu fahren. Andere wären gerne gefahren, können es aber nicht. Auch in unserer Gemeinde wurden die geplanten Freizeiten wegen Corona abgesagt.

Aber so ganz ohne eine Sommeraktivität wollten wir auch nicht sein. Deshalb haben wir uns etwas ausgedacht: Wir möchten alle, die Lust haben, einladen, sich mit uns und miteinander auf den Weg zu machen. Ohne Hygieneregeln. Ohne Abstandsgebote (es sei denn, man verabredet sich mit Leuten aus anderen Haushalten, dann bitte die Abstandsregeln einhalten!). Wie das möglich ist? Ganz einfach: In den nächsten Wochen werden wir ein paar Stationen einrichten, hier in Bitburg, aber auch an unseren „Außenstellen“ u.a. in Speicher. Diese können über die Website der Gemeinde www.ev-gemeinde-bitburg.de abgerufen werden. An jeder Station gibt es etwas zu entdecken, mitzunehmen, nachzudenken. Manchmal gibt es etwas, was man mit nach Hause nehmen kann, manchmal gibt es auch etwas, was man für andere da lassen kann. So merken wir, dass wir nicht alleine auf dem Weg sind, sondern gemeinsam mit anderen, die vor uns an der Station waren oder nach uns kommen. Und das Beste ist: Überall gibt es die Möglichkeit, Gott zu begegnen!

Lust mitzumachen?

Und falls jemand unterwegs Lust bekommen sollte, selbst eine Station zu gestalten, können wir die gerne aufnehmen.

Hier finden Sie schon erste Eindrücke: Station 4 - Eindrücke

Jessica Gervais & Sonja Mitze

für Eure ev. Kirchengemeinde Bitburg

Aus dem Presbyteriums 08.2020

Die Form

Eine sehr ungewöhnliche Zeit für ein neu gewähltes Presbyterium: Eine Sitzung findet per Telefonkonferenz statt. Nach einem reinen und einem teilweisen Videotreffen finden wir im Juni (Speicher) und August (Bitburg) vorsichtig wieder „real“ zusammen.

Der Inhalt

Renovierungsmaßnahmen in Bollendorf beschäftigen uns ebenso wie mögliche Ausschüsse, natürlich die Konfirmationen und die Planung von Gottesdiensten (vor allem die geänderten Zeiten und Orte) und anderen Zusammenkünfte.

Der Rückblick

Wir nehmen als Gemeindeleitung Abschied von Uli Ehinger – nach beinahe 25 Jahren. Und Uli verabschiedet sich per PresbyteriumsVideo-Live-Andacht von uns. Wir werfen einen weiteren Blick auf die (mögliche) Zukunft der 1. Pfarrstelle. (s. Vorstellung L.Szilágyi)

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Vorstellung László Szilágyi

Pfarrer im Probedienst ab 01.11.2020 (Bitburg)

Als ich im Jahre 1971 am 17. August geboren wurde, stellte der Arzt meiner Mutter die Frage: „Ist es Ihr erstes Kind?“ Sie antwortete: „Ja, dieses Jahr“. Denn ich bin das siebte Kind von acht Geschwistern. Drei von uns wurden in aufeinanderfolgenden Jahren geboren.
Schon als Kind behaupteten Erwachsene um mich, ich werde Pastor werden. Dem widersprach ich lange Zeit konsequent.

Nachdem ich, doch vom Geist überzeugt, das Theologiestudium absolviert hatte, arbeitete ich vier Jahre lang als Jugend- Reisesekretär und reiste über fünfhunderttausend km, um ca. 120 Jugendgruppen in meinem damaligen Kirchenkreis regelmäßig zu besuchen und sie zu betreuen.

Als Gemeindepfarrer in einer kleinen Diasporagemeinde in Norden Rumäniens lernte ich das Diasporaleben kennen. Klein und familiär ließ sich die Gemeinde gastlich gestalten. Nach einigen Sabbatjahren in Gera und Hofgeismar kehrten wir mit meiner Frau wieder nach Rumänien zurück.

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Nächste Veranstaltungen

27.09.2020 - 11:00 » (Präsenz-) Gottesdienst (Anmeldung notwendig) » Speicher, ev. Kirche
27.09.2020 - 15:00 » (Präsenz-) Gottesdienst (Anmeldung notwendig) » Bollendorf, Hotel Ritschlay, Auf der Ritschlay 3

Projekte, die wir unterstützen

Opendoors

Open Doors unterstützt verfolgte Christen mit Selbsthilfe-Projekten, Literatur, Schulung von Leitern, hilft Gefangenen und den Familien ermordeter Christen. 

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Familie Schmid in Taiwan

Familie Schmid ging vor über 1 1/2 Jahren als Missionare nach Taiwan um einheimische Pastoren auszubilden.

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